Henry Moore – Vision. Creation. Obsession

28. Mai 2017 – 07. Jan 2018

  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Chris Kozarich
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    Henry Moore, Oval with Points, 1968–70
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Chris Kozarich
  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Henry Moore, Large Reclining Figure, 1984
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Henry Moore, Goslar Warrior, 1973–74
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Henry Moore, Three Piece Sculpture: Vertebrae, 1968–69
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  •  © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Blick in den Ausstellungsteil »Obsession«, (v.l.n.r.) Henry Moore, Two Piece Reclining Figure, 1969; Henry Moore, Locking Piece, 1962–63; Oval with Points, 1968–70
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Henry Moore, Large Four Piece Reclining Figure, 1972–73
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  • © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
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    Henry Moore, Working Model for Mother and Child: Hood, 1982
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: Mick Vincenz
  • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Horst Bernhard
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    Antonio Rossellino, Madonna mit Kind, Mitte 15 Jh.
    © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Horst Bernhard
  • © Für die Werke von Henry Moore: Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, für die Werke von Hans Arp: © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Mick Vincenz
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    Blick in den Ausstellungsteil »Creation« mit Werken von Henry Moore und Hans Arp
    © Für die Werke von Henry Moore: Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, für die Werke von Hans Arp: © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Mick Vincenz
  • © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
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    Hans Arp, Die drei Grazien, 1961
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
  •  © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: © Tate 2014
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    Henry Moore, Three Standing Figures, 1945
    © Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation, Foto: © Tate 2014
  • Portrait von Lothar Wolleh, © Oliver Wolleh
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    Henry Moore im Bahnhof Rolandseck, 19. September 1979
    © Portrait von Lothar Wolleh, © Oliver Wolleh

Über die Ausstellung

Als Patronatsmuseum des Avantgarde-Bildhauers Hans Arp ist das Remagener Arp Museum Bahnhof Rolandseck mit seinem lichtdurchfluteten Neubau von Star-Architekt Richard Meier ein idealer Ausstellungsort für raumgreifende Skulpturen. 2017 feiert das Museum sein 10jähriges Jubiläum und zeigt zu diesem Anlass einen der bedeutendsten Bildhauer der Moderne: Henry Moore (1898–1986).

 

Auf drei Ausstellungsetagen sowie im Außenraum des Museums erkundet das Arp Museum in Kooperation mit der Henry Moore Foundation das facettenreiche und prägende Schaffen des britischen Ausnahmekünstlers. Am Rhein beginnend zieht sich die Präsentation bis zu 9 Meter breiter und bis zu 3 Meter hoher Großplastiken über den Museumsvorplatz durch den Gebäudekomplex bis hoch in den Neubau auf der Rheinhöhe. Im Zentrum stehen dabei die monumentalen Außenskulpturen Moores, die erstmals auch im Innenraum präsentiert werden.

 

In zwei ergänzenden Präsentationen wird der Blick auf Moores Werk noch erweitert: Im Wechselspiel mit Gemälden und Skulpturen alter Meister aus der Sammlung Rau für UNICEF folgen wir seinem ausgeprägten Interesse an der Kunst der italienischen Gotik. Ein Dialog mit Werken Hans Arps dagegen beleuchtet Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden abstrakten bildhauerischen Positionen, die Maßstäbe setzten für die weitere Entwicklung der modernen Plastik. In Bonn wurde 1979 vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt Henry Moores monumentale Skulptur »Large Two Forms« aufgestellt. Die Ausstellung widmet sich auch der Entstehungsgeschichte dieses Werkes. Durch die politische Berichterstattung war es über viele Jahrzehnte die wohl am häufigsten im Fernsehen gezeigte Skulptur Deutschlands.


»Large Two Forms« avancierte so zum künstlerischen Emblem der Bundesrepublik. Von mehreren Besuchen Henry Moores im Bahnhof Rolandseck in den 1970er Jahren zeugen Zeitungsartikel und eine Fotografie, die Henry Moore im historischen Festsaal zeigt. In einmaliger Weise vereint die Ausstellung das, was Henry Moore zu einem der bekanntesten Bildhauer unserer Zeit werden ließ. Sie lädt ein, vor seinen meisterhaften, riesigen Bronzeskulpturen zu staunen, veranschaulicht die kreativen Energiequellen des Künstlers von der italienischen Renaissance bis zu Hans Arp und feiert die unerschöpfliche Wechselwirkung zwischen Architektur und Skulptur, Innen und Außen, Natur und Kunst.

In Kooperation mit

Henry Moore Foundation
Logo Sammlung Rau für UNICEF blau

Mit größzügiger Unterstützung von Privatpersonen und:

Kreissparkasse Ahrweiler
Deutsche Telekom
Logo der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Arp Museums
Logo der Maria Kerpen Stiftung
Lotto Rheinland-Pfalz Förderer der Kultur

Weitere Informationen

Ansprechpartner

Direktor

Dr. Oliver Kornhoff

+49 2228 9425-11 (Assistenz Sabine Töpke)
toepke@arpmuseum.org

Kuratorin der Kunstkammer Rau

Dr. Susanne Blöcker

+49 2228 9425-68
bloecker@arpmuseum.org

Kuratorin Sammlung Arp

Sarah-Lena Schuster M.A.

+49 2228 9425-26
schuster@arpmuseum.org

Kuratorin Sammlung Arp

Astrid von Asten M.A.

+49 2228 9425-25
vonasten@arpmuseum.org

Leiterin Kommunikation

Claudia Seiffert M.A.

+49 2228 9425-39
seiffert@arpmuseum.org

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