»Arp meets Hepworth im Wildpark Rolandseck«

17. bis 19. August 2016

  • © und Foto: Arp Museum Bahnhof Rolandseck
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Sommerfeien-Workshop 2016

»Arp meets Hepworth im Wildpark Rolandseck« - Neugestaltung des Kaninchengeheges

 

Dieses Jahr nahmen 9 Kinder, zwischen 6 und 8 Jahren, an unserem Sommerferien-Workshop 2016 teil. Den ersten Tag verbrachten wir im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Der Einstieg in den Workshop begann spielerisch vor dem Museum. Die Kinder hatten sehr viel Spaß mit dem Schwungtuch und den Namensspielen. Danach besuchten wir das Museum und besichtigten die Ausstellungen »Barbara Hepworth: Sculpture for a Modern World« und »Sammlung Arp 2016«. Die Kunstwerke wurden von den Kindern bestaunt und es machte ihnen sichtlich Spaß, die Kunstwerke zu interpretieren und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. In beiden Ausstellungen konnten immer schon Bezüge zu den folgenden beiden Tagen und den Arbeiten im Wildpark geknüpft werden. Vor allem die Holzreliefs von Hans Arp sowie seine Skulpturen und die von Barbara Hepworth stimmten auf die Holzarbeiten ein. Nach einer Mittagspause im Freien gingen wir in den Wald und suchten Holz, das die Kinder im Anschluss bearbeiteten und somit selbst den ersten Kontakt mit dem Werkstoff Holz erlebten.

Der zweite Tag startete mit einem Spaziergang zum Eingang des Wildparks Rolandseck und einem Rundgang durch den Park. Empfangen wurden wir von Tessa von Lüdinghausen (Geschäftsführerin des Wildparks Rolandseck). Jedes Kind erhielt eine Futtertüte, mit deren Inhalt sie die Ziegen, das Damwild, die Rinder und die Wildschweine füttern durften. Tessa von Lüdinghausen führte uns herum und erzählte viel Wissenswertes sowie die ein oder andere Anekdote über ihre Tiere. Es war deutlich zu spüren, dass sie ihre Tiere gut kennt und sich sehr um deren Wohlergeben bemüht. Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Füttern der Tiere, Erklimmen des Aussichtsturmes, Klettern in den Baumwurzeln, Bestaunen der Tiere, dem Lauschen der Geschichten und sachlichen Informationen zu den Tieren und dem Wildpark. Nach einer kurzen Pause ging es an die Arbeit. Das Material und Werkzeug fanden die Kinder am Kaninchengehege. Die Kaninchen zeigten sich anfangs unbeeindruckt von unserem Besuch. Als die Kinder aber ins Gehege kamen, versteckten sich die beiden Kaninchen lieber in ihrem Bau. Die Kinder arbeiteten sehr fleißig an den Einrichtungsgegenständen und der dekorativen  Zaungestaltung. Unterbrochen wurde die Arbeit durch Pausen und Besuchen des Spielplatzes.

Der dritte Tag begann direkt im Wildpark und wir arbeiteten weiter an der Gehegegestaltung. Heute waren die Kaninchen schon wesentlich mutiger und trauten sich sogar aus ihrem Bau heraus, als wir im Gehege waren. Sie inspizierten vorsichtig die Arbeiten und zogen sich dann wieder zurück. Unsere Arbeiten wurden aber nicht nur von den Kaninchen begutachtet, auch die beiden Esel und die Ziegen schauten immer wieder vorbei – sehr zur Freude der Kinder. Da die Kaninchen noch keine Namen hatten, durften wir zum Abschluss noch einen Namenswettbewerb veranstalten. Die Kinder hatten viele Ideen von Ella und Luna bis Schneeflocke. Zum guten Schluss gewannen die Namen: Rose und Fee.


Das umgestaltete Kaninchengehege können Sie nun im Wildpark Rolandseck bestaunen und natürlich lohnt sich auch immer ein Besuch im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.


Wir danken dem Wildpark Rolandseck für die hervorragende Kooperation.

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