04. Apr 2018  |  Bekanntmachung

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Gotthard Graubner

Mit den Bildern atmen
18. Feb 2018 – 10. Feb 2019

  • Museum Kunstpalast, Düsseldorf – Stiftung Sammlung Kemp, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Horst Kolberg
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    Gotthard Graubner, ohne Titel, 1983/84
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
  • Arp Museum Bahnhof Rolandseck,  © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
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    Gotthard Graubner, Mönche im Kloster Wangdue Phodrang in Bhutan, 1976
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
  • © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dr. Thomas Köster
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    Ausstellungsansicht, (v.l.n.r.), Gotthard Graubner, Schwall, 1972, Neues Museum Nürnberg, Schenkung Marianne und Hansfried Defet an die Förderstiftung Neues Museum Nürnberg 1999, Gotthard Graubner, Farbraumkörper 3, 1973, Kunstmuseum Bonn, Gotthard Graubner, ohne Titel, 1969, SCHAUWERK Sindelfingen, Gotthard Graubner, Farbraumkörper 3, 1971, GDKE - Direktion Landesmuseum Mainz, Gotthard Graubner, dharma V, 1977, Neues Museum Nürnberg - Sammlung Bockmann, Stehender Bud ha mit Lehrgestus, Thailand, Dvaravati, 8. Jh., Sammlung Viktor und Marianne Langen
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dr. Thomas Köster
  • H.R. Pohl, Köln, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dr. Thomas Köster
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    Gotthard Graubner, Lapilli, 1995
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, H.R. Pohl, Köln, Foto: Dr. Thomas Köster
  • Sammlung Elke und Anna Dröscher, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dirk Masbaum
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    Gotthard Graubner, ohne Titel, 1957
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Sammlung Elke und Anna Dröscher, Foto: Dirk Masbaum
  • Privatsammlung, Meerbusch, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dejan Saric
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    Gotthard Graubner, Ibiza (gesacktes Kissen), 1970
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Privatsammlung, Meerbusch, Foto: Dejan Saric
  • Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, © VG Bild-Kunst Bonn 2018, Foto: Dr. Thomas Köster
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    Gotthard Graubner, Venezia (Triptychon), 1982
    © VG Bild-Kunst Bonn 2018, Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, Foto: Dr. Thomas Köster
  • Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Dr. Thomas Köster
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    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt, Foto: Dr. Thomas Köster

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck widmet Gotthard Graubner (1930–2013), einem der wichtigsten abstrakten Maler der Gegenwartskunst, eine große Ausstellung.


Gotthard Graubner war dem Künstlerbahnhof Rolandseck seit den 1970er Jahren eng verbunden. Wie zahlreiche Kunstschaffende schätzte, belebte und prägte er diesen so besonderen Ort. Zehn außergewöhnliche Schwarz-Weiß Fotografien von tanzenden Mönchen des Klosters Wangdue Phodrang, die 1976 während seines Bhutan-Aufenthaltes entstanden sind und sich in der Museumssammlung befinden, bilden den Ausgangspunkt der Schau.

 

Graubners Interesse am Buddhismus folgend, schwingt dieses Themenfeld in der Ausstellung atmosphärisch mit. Dabei spielen formale Momente wie Transparenz, Leichtigkeit und Durchdringung sowie die Farboberfläche als lebendiger Organismus eine Rolle. Dies wird nicht nur bei den beeindruckenden Farbraumkörpern, sondern auch im druckgrafischen Werk des Künstlers deutlich. Biografische Notizen, wie beispielsweise seine Körperabdrücke im Mappenwerk Simulacrum von 1978, verlebendigen die Autorenschaft Graubners auf eindrückliche Weise.

 

Die Besucherinnen und Besucher können anhand von rund 50 Werken die Entwicklung von einer gedeckten Farbpalette zu einem wahrhaftigen Farbenrausch erleben, sich in stiller Versenkung in den Farbräumen verlieren und, wie vom Künstler erwünscht, mit den Bildern atmen.

Ansprechpartner

Kuratorin Zeitgenössische Kunst

Jutta Mattern M.A.

+49 2228 9425-13
mattern@arpmuseum.org

Leiterin Kommunikation

Claudia Seiffert M.A.

+49 2228 9425-39
seiffert@arpmuseum.org

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