Sammlung Arp 2019

»Die Natur ist eine versteinerte Zauberstadt«
26. Mai 2019 – 05. Jan 2020

  • Blick in Arps Atelier in Meudon Ende der 1950er Jahre
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    Blick in Arps Atelier in Meudon Ende der 1950er Jahre
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 Foto: Ernst Scheidegger © Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv
  • Hans Arp um 1931 im Garten von Meudon arbeitend
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    Hans Arp um 1931 im Garten von Meudon arbeitend
    © Stiftung Arp e.V. Berlin/ Rolandswerth, Foto: Sophie Taeuber-Arp
  • Arp und Piene Blue Light Ghosts
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    Blick in die Sammlungspräsentation Arp 2019: Ohne Titel, Hans Arp, ca. 1963 | Blue Light Ghosts, Otto Piene, 2014
    © Sprüth Magers, Foto: Mick Vincenz
  • Pflanzengriffel
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    Pflanzengriffel, Hans Arp, 1950
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Mick Vincenz
  • Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
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    Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
    © Foto: David Ertl
  • Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
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    Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
    © Foto: David Ertl
  • Arp mit seiner Skulptur Menschliche Konkretion, 1954
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    Arp mit seiner Skulptur »Menschliche Konkretion«, 1954
    © bpk, Ministère de la Culture - Médiathèque du Patrimoine, Dist. RMN-Grand Palais, Denise Colomb
  • Arp arbeitet an einer Gipsskulptur in Meudon_ ca. 1957_Foto Ernst Scheidegger_© Stiftung Ernst Scheidegger Archiv
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    Arp arbeitet an einer Gipsskulptur in Meudon, ca. 1957, Foto Ernst Scheidegger
    © Stiftung Ernst Scheidegger Archiv
  • Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
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    Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
    © Foto: David Ertl
  • Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
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    Ausstellungsansicht Sammlung Arp 2019
    © Foto: David Ertl

Über die Ausstellung

Im Anschluss an die Präsentation Arp'scher Reliefs und Papierarbeiten steht 2019 der Schaffensprozess seiner biomorphen Skulpturen im Fokus der Betrachtung. Spannende Erkenntnisse zu handwerklichen Methoden sind uns zunächst durch eigene, rückblickende Darstellungen sowie durch Beschreibungen seiner Künstlerfreunde überliefert.


Insbesondere das Atelier als Ort der kreativen Schöpfung soll beleuchtet werden. Gipsmodelle, Werkzeuge und Gussformen lassen den Prozess der Entstehung für die Besucherinnen und Besucher lebendig werden. Neben den eigentlichen Werken – aus Bronze, Holz, Kalkstein, Marmor und Zement – sind es vor allem zahlreiche Fotografien, die einen Zugang ermöglichen.


Neben frühen Dokumentationen seiner Arbeit an Gipsplastiken im Garten des Atelierhauses in Meudon bietet der eindrucksvolle Fotozyklus Ernst Scheideggers (1923 – 2016) das umfassendste Bild seiner Arbeitsstätten. Er begleitete Arp Mitte der 1950er Jahre während der Arbeit an der monumentalen Außenplastik »Wolkenhirte« und hält zudem die Atmosphäre der Ateliersituation bei Paris fest. Obwohl das Atelier der reale Ort seines Schaffens ist, bleibt Arps geistiges Atelier zeitlebens die »große Werkstatt der Natur« und er bewahrte sich die romantische Sichtweise eines Träumers. Viele seiner Skulpturen scheinen auf eine geheimnisvolle Welt zu verweisen und so versteht Arp es auch durch seine Skulpturen mit Märchenhaftem zu faszinieren.

Vorstellungsvideo

Förderer

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Ansprechpartner

Kuratorin Sammlung Arp

Astrid von Asten M.A.

+49 2228 9425-25
vonasten@arpmuseum.org

Leiterin Kommunikation

Claudia Seiffert M.A.

+49 2228 9425-39
seiffert@arpmuseum.org

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Begleitprogramm

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