25. April 2027 – 9. Januar 2028
Rund 60 Werke, unter anderem von Gustave Caillebotte, Edgar Degas, Claude Monet, Berthe Morisot und Auguste Renoir, zeigen, wie der Impressionismus in einer Welt im Umbruch neue künstlerische Ausdrucksformen findet. Technischer Fortschritt und gesellschaftliche Emanzipation prägen ebenso die Kunst wie die Sehnsucht nach Rückzug und die Suche nach einem neuen Ich. Die Ausstellung beleuchtet die Wechselwirkung von Kunst und Gesellschaft an der Schwelle zur Moderne.