11 – 18 Uhr | Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Sonder-Veranstaltung – kostenfrei – keine Anmeldung erforderlich
Tag der offenen Tür – Eintritt und Programm kostenfreii!
Museumsfest mit der Eröffnung der Ausstellung Sprechende Bilder 1400–1800, dem Rheinischen Lesefest Käpt’n Book und weiteren Programmpunkten.
11 Uhr Eröffnung der Ausstellung Sprechende Bilder im Meierbau mit Dr. Julia Wallner (Direktorin Arp Museum), Dr. Susanne Blöcker (Kuratorin Arp Museum), Peter-Matthias Gaede (stellvertretendes Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland) und Tania Brugnoni (Direktorin des Luxemburger Nationalmuseums, MNAHA)
11–17 Uhr Bewegungsspiele mit Spielgeräten vom Sportbund Rheinland e.V.auf dem Vorplatz
12–17 Uhr Malen XXL auf dem Vorplatz. Wir lassen Bilder sprechen und malen gemeinsam vor dem Arp Museum auf einer großen Leinwand.
12–17 Uhr Comic-Workshop im Arp Labor. Kinder und Familien gestalten ausgehend von Werken der Ausstellung eigene Kunstcomics, indem sie Motive ausschneiden, kolorieren und mit individuellen Sprechblasen versehen.
Führungen à 45 Minuten
13 Uhr Sprechende Bilder (Kunstkammer Rau) oder Kosmos Arp (OG Meierbau)
14 Uhr Kosmos Arp (OG Meierbau), Kunst am Ort oder Zu den Sternen (EG Meierbau)
15 Uhr Sprechende Bilder (Kunstkammer Rau) oder Architektur Bahnhof
16 Uhr Architektur oder Zu den Sternen (EG Meierbau)
Treffpunkte: In den Ausstellungen oder für Architektur und Kunst am Ort im Eingangsfoyer.
Käpt’n Book Kinderlesefest
12:30 Uhr Bahnhof: Sylvia Graupner „Im Papierschiff durch die Nacht“ (ab 5 J.)
13:45 Uhr Bahnhof: Jutta Nymphius „Pelles Papa“ (ab 8 J.)
15:00 Uhr Meierbau: Oliver Steller spricht und singt Gedichte (ab 5 J.)
16:00 Uhr Bahnhof: Katja Frixe „Das Tal der Wünsche“ (ab 6 J.)
Für das leibliche Wohl sorgen Erdapfel Bonn und Interieur No. 253.
Catering: Erdapfel Bonn und Interieur No. 253 auf dem Vorplatz
Es ist keine Anmeldung erforderlich!
Kontakt und Information: anmeldung@arpmuseum.org oder +49 2228 9425-36
Hinweis: Während dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen angefertigt. Diese werden für die Öffentlichkeitsarbeit des Museums genutzt (auch in den sozialen Medien) und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung.