seven paces

2003, Hamish Fulton
Rolandseck – Leinpfad

Rheinkilometer 640

  • Hamish Fulton, seven paces, 2003 | Foto: Helmut Reinelt
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    Hamish Fulton, seven paces, 2003
    © Foto: Helmut Reinelt
  • © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Rafael Ostgather
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    Hamish Fulton – Seven Paces
    © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Rafael Ostgather
  • © VG Bild-Kunst Bonn 2016, Foto: Nic Tenwiggenhorn
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    Hamish Fulton – Seven Paces
    © VG Bild-Kunst Bonn 2016, Foto: Nic Tenwiggenhorn

Zum Werk

„No Walk, no Art” sagt Hamish Fulton und begreift sich selbst als Künstler, der wandert. Als einer der prominentesten Vertreter der Land Art unternahm er für das Arp Museum Bahnhof Rolandseck vom 11.9. bis zum 13.11.2002 seine bisher längste Wanderung.

Er startete in Bilbao, durchquerte Spanien und Frankreich, erreichte den Tomasee in der Schweiz, eine der Rheinquellen, und wanderte von dort aus entlang des Rheins durch Deutschland bis Hoek van Holland zu der Mündung des Rheins in die Nordsee. In zwei Monaten legte er 2838 Kilometer zurück – mit nur zwei Tagen Unterbrechung.
In Erinnerung an diese bemerkenswerte Wanderung realisierte Fulton seine erste Public Art-Arbeit: seven paces ist eine eher unscheinbare, sieben Schritte lange, gusseiserne Skulptur, eingelassen in den Leinpfad entlang des Rheins nahe dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Über den Künstler

Hamish Fulton *1946 in London, lebt und arbeitet in Canterbury, Kent, England

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