Arp Heliport

2004, Res Ingold
Rolandseck – Garten Arp Museum / B9

Rheinkilometer 640,3

  • Res Ingold, arp heliport, 2004 | Foto: Helmut Reinelt, VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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    Res Ingold, arp heliport, 2004
    © Foto: Helmut Reinelt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
  • Res Ingold, arp heliport, 2004 | Foto: Helmut Reinelt, VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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    Res Ingold, arp heliport, 2004
    © Foto: Helmut Reinelt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
  • © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Claudia Görres
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    Res Ingold – arp heliport
    © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Claudia Görres

Zum Werk

Rolandseck hat dank Res Ingold einen Hubschrauberlandeplatz – den arp heliport. Seit 1982 unterhält Res Ingold als Kunstprojekt die ingold airlines. Das Unternehmen ingold airlines ist jedoch viel mehr als eine Fluggesellschaft. Es ist eine geistige Haltung, eine innere Überzeugung. Fliegen ist für ingold airlines nur zum Teil ein realer, materieller
Vorgang. Es ist auch immaterielle Idee. Neben dem Perfektionieren seiner Dienstleistung als Anbieter von Flügen für Menschen und Waren ist ingold airlines auch Anbieter von Transportmitteln für immaterielle Güter wie
Gedanken, Informationen und emotionalen Energien.
Im Rahmen des Projektes Skulpturenufer Remagen ist daher auch seine Skulptur arp heliport ein fiktiver und zugleich realer Hubschrauberlandeplatz.
Neben den vorhandenen Verkehrswegen der Schiene, Straße und des Wassers wird mit diesem Werk auch der Luftraum für das Arp Museum Bahnhof Rolandseck erschlossen.

Über den Künstler

Res Ingold *1954 in Emmental, Schweiz, lebt und arbeitet in Köln, München und Italien.

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