15 – 16:30 Uhr | Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Sonder-Veranstaltung – Tickets im VVK
Das Arp Museum lädt anlässlich der Ausstellung Günther Uecker. Die Verletzlichkeit der Welt zu einem Gespräch mit Weggefährten des Künstlers ein. Dabei sind u.a. Günther Ueckers Sohn Jacob Uecker und der Journalist und Autor Heinz-Norbert Jocks.
Jacob Uecker
Leitet das Uecker Archiv seit 2017 zusammen mit seiner Mutter Christine Uecker. Hat einen Bachelor und Master-Abschluss in Kunstgeschichte. War Spezialist für Moderne und Zeitgenössische Kunst von 2012 bis 2017 im Auktionshaus Christie’s in London. Ist im Vorstand des Günther Uecker Instituts in Schwerin und der Zero Foundation in Düsseldorf. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf, wo sich auch das Atelier und Archiv von Günther Uecker befindet.
Heinz-Norbert Jocks
Heinz-Norbert Jocks ist Autor, Ausstellungsmacher, Mitinitiator des Meta-Kollektivs „The Collective EYE“, seit 1979 Korrespondent für KUNSTFORUM International und seit 2025 Gastprofessor an der TAFA (Tianjin). Er lebt in Düsseldorf, arbeitet in Paris und Peking, wo er Lehraufträge an der Central Academy of Fine Arts, an der Beihang University und an der Academy of Art in Hangzhou hatte. Er lehrte an der Kunstakademie und der Fachhochschule in Düsseldorf, der Muthesius Kunsthochschule (Kiel), der Staatlichen Akademie der Künste (Karlsruhe). Sein erstes Buch ist „Archäologie des Reisens. Ein anderer Blick auf Uecker“.
Dr. Konstanze Rudert
Dr. Konstanze Rudert studierte Klassische Archäologie, Altphilologie, Geschichte und Kunstgeschichte und war von 1989 bis 2005 als wiss. Assistentin am Institut für Kunst- und Musikgeschichte der TU Dresden tätig. Zwischen 2008 und 2022 war sie an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Kuratorin und wiss. Mitarbeiterin beschäftigt u.a. mit dem Forschungs- und Ausstellungsprojekt über den Kunstkritiker Will Grohmann. 2017 übernahm sie die Leitung des Forschungsprojektes zum Werk von Günther Uecker.
Volker Mischok
Volker Mischok wuchs in Güstrow (Mecklenburg) auf. Er studierte Evangelische Theologie mit anschließendem theologischen Forschungsstudium am Sprachenkonvikt Berlin und an der Universität Rostock. Schwerpunkt der Studien: Theologie „auf der Grenze“ (Paul Tillich) zur Philosophie, Kunst und Naturwissenschaft. Von 2000 bis zur Emeritierung 2022 war er Domprediger am Dom zu Schwerin, für den Günther Uecker die Fenster "Lichtbogen" gestaltete. Hieraus entwickelte sich eine persönliche, innige Bekanntschaft mit dem Künstler. Mischok hielt den Trauergottesdienst im Schweriner Dom an der Urne Ueckers im Jahr 2025.
Kosten: 5 € zzgl. Museumseintritt
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Kontakt und Information: anmeldung@arpmuseum.org oder +49 2228 9425-36
Während dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen angefertigt. Diese werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien) genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Ausstellungseröffnung.